Das Rodin-Museum

Charmantes Museum, das einen großen Teil des Werks von Auguste Rodin und Camille Claudel beherbergt. Der Garten wird Sie verzaubern.

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Le Musée Rodin à Paris - Hotel d'Orsay Paris

Das 1919 eröffnete Rodin-Museum beherbergt einen großen Teil des Werks von Auguste Rodin und Camille Claudel, die einen wichtigen Platz im Leben Rodins einnahm, in künstlerischer wie auch gefühlsmäßiger Hinsicht. Ursprünglich war das Museum ein Stadtpalais, das unter dem Namen Hôtel Biron bekannt war und 1732 in der Rue de Varenne fertiggestellt wurde.

Die Geschichte des Rodin-Museums

1905 sollte das Haus verkauft werden und wurde sich selbst überlassen. Zahlreiche Künstler wie Cocteau, Matisse, Isadora Duncan oder Rilke, über die Rodin den Ort entdeckte, wohnten hier für einige Zeit. Ab 1911 übernahm Rodin das Haus und stellte einen Teil seiner Werke im Garten auf. Im selben Jahr wurde das Anwesen an den Staat verkauft, aber Rodin weigerte sich, den Ort zu verlassen. Er schlug dem Staat vor, ihm sein ganzes Werk und seine Antiquitäten zu überlassen, um den Rest seines Lebens im Hôtel Biron verbringen zu können. 1919 wurde das Hôtel Biron und sein Garten unter dem Namen Rodin-Museum komplett für die Ausstellung der Werke, die Rodin dem französischen Staat überlassen hatte, reserviert.

Eine Künstlerkarriere mit schwierigem Beginn

Das Museum zeigt eine breitgefächerte Auswahl an Kunstwerken von Rodin mit Skulpturen, Zeichnungen und Gemälden bis hin zu Fotografien. Zahlreiche Kritiker warfen Rodin vor, definitiv der Erneuerer der Bildhauererei, seine Werke mit künstlichen Mitteln geschaffen zu haben. Das repräsentativste Beispiel ist Das eherne Zeitalter. Die Konturen der Skulptur waren so perfekt, dass man Rodin vorwarf, den Formguss direkt am Modell vorgenommen zu habenSchließlich wurde ihre Echtheit anerkannt und mit 45 Jahren hatte der Künstler einen internationalen Ruf erlangt.

Abgesehen von den Skulpturen, die im Haus ausgestellt sind, finden sich eine Anzahl von Statuen im Park, der von einem prächtigen Rosengarten verschönert wird. Unter den Werken, die heute im Garten stehen, befinden sich Die Bürger von Calais, Das Höllentor oder auch Der Denker. Dieses Ausnutzen von natürlichen Räumen als Hintergrund für die Skulpturen entspricht der Konzeption des Künstlers, der ab 1908 in diesem wilden Garten einige seiner Werke aber auch die Antiquitäten, die zu seiner Sammlung gehörten aufgestellt hat. Anlässlich der Renovierung des Gartens 1993 wurden zwei thematische Rundwege entworfen: der„Jardin d'Orphée", in dem sich Vegetation und Steingarten vermischen und in dem man Orpheus beim Anflehen der Götter entdecken kann, und der „Jardin des Sources" mit Wegen und Brücken. Am Eingang des Gartens kann man Marmorfiguren in der schönen Marmor-Galerie von den großen Glasfenstern aus erblicken.

 

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