Das Haus von Serge Gainsbourg

Für alle Bewunderer von Serge Gainsbourg, die Wand des Hauses Rue de Verneuil 5 bis im 7. Arrondissement von Paris ist ein lebendiges Symbol für den legendären Künstler.

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l'hôtel d'orsay la maison de serge gainsbourg

Für alle Bewunderer von Serge Gainsbourg, die Wand des Hauses Rue de Verneuil 5 bis im 7. Arrondissement von Paris ist ein lebendiges Symbol für den legendären Künstler. Dies ist die Adresse des Stadpalais, in dem Serge Gainsbourg von 1969 bis 1991 lebte. Die Wand wurde seit dem Tod des Künstlers mit Graffiti geschmückt. Zwischenzeitlich wurde sie weiß übertüncht, später aber erneut besprüht. Diese Mauer bietet die Gelegenheit sich an das Leben des Künstlers zu erinnern.

Serge Gainsbourg,
ein begnadeter Songwriter

Serge Gainsbourg mochte nach eigener Aussage keine Chansons, er pflegte zu sagen, dass dies eine "minderwertige" Kunst sein, im Gegenteil zur Malerei, die Kunst, in der er sich verwirklichen wollte. Dennoch wurde er als Sänger und und vor allem als Songschreiber von französischen Chansons zu Lebzeiten berühmtt. Sein Lied "Poupée de cire poupée de son" verstärkte seinen Ruhm als Songschreiber noch. Seine Anfänge auf der Bühne waren aufgrund seines Aussehens schwierig. Sein ganzes Leben lang litt Serge Gainsbourg unter einem Gefühl der Ablehnung und dem Bild, das er im Spiegel sah: das eines Mannes, den man gemeinhin als hässlich bezeichnete. Im Laufe der Jahre schuf er von sich das Image eines Poète Maudit, der es liebte zu provozieren. Gainsbourg verführte viele Sängerinnen und Schauspielerinnen, die für ihre Schönheit berühmt waren, wie Brigitte Bardot oder Jane Birkin, mit der er eine Tochter, Charlotte Gainsbourg, hat.

Ein unverstandener Künstler

In den 1980er Jahren fühlte der Künstler sich unverstanden, verfiel dem Alkohol und gab sein Familienleben auf. Immer mehr ersetzte "Gainsbarre" den Künstler Gainsbourg. Renaud ließ sich dadurch zu dem Lied "Dr Renaud, Mister Renard"  aus dem Album "Boucan d’enfer" inspirieren, das einen Abstieg in die Hölle beschreibt und viele Ähnlichkeiten aufzeigt.

Serge Gainsbourg starb am 2. März 1991 in der Rue de Verneuil 5 bis im 7. Arrondissement an einem Herzinfarkt. Er ist auf dem Friedhof Montparnasse begraben, wo sein Grab zu den meistbesuchten gehört. Seine Tochter, Charlotte Gainsbourg, schlug vor, ihrem Vater zu Ehren das Haus in der Rue de Vernueil in ein ihm gewidmetes Museum zu verwandeln. Dieses Projekt wurde nicht verwirklicht, aber die Adresse bleibt ein Treffpunkt für seine Fans und erinnert durch die Graffiti an das Leben Gainsbourgs.

Die Tipps des Teams

La Bonne Excuse
"Ein freundliches Ambiente in dieser modernen Kantine mit schlichter Dekoration, eine Karte mit französischer Küche. Besonderes Lob für die Desserts, die unsere Gäste besonders schätzen."
48 rue de verneuil - 75007 Paris
Von Dienstag bis Samstag. Frühstück und Abendessen.